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  • Verrechungspreise NEU 978x390

Programm

Für die Teilnahme am BB-Workshop Verrechnungspreise verteidigen erhalten Sie eine Bescheinigung über 4 Stunden für Ihre berufliche Weiterbildung.

Das aktuelle Programm als PDF finden Sie HIER

 

15.00-15.15 Uhr Begrüßung und Überblick

15.15-15.45 Uhr Verfahrensrechtliche Grundlagen

  • ˗ Arbeitsteilung Finanzverwaltung – Steuerpflichtiger
    ˗ Allgemeine Pflichten/Obliegenheiten: Buchführung, Aufbewahrung, Beweisvorsorge, (erhöhte) Mitwirkungspflicht
    ˗ Dokumentationspflicht für Verrechnungspreise
    ˗ Was kann passieren? Rechtsfolgen bei Pflichtverletzungen

  • Martin Riegel
    Ernst & Young GmbH, Eschborn

15.45-16.15 Uhr Praktisches Verhalten in kritischen Situationen anhand von Kurzbeispielen

  • ˗ Prüfungsanordnung
    ˗ Schwierige Prüferanfragen und Vorlageverlangen: Beraterkorrespondenz, Email-Verkehr, ausländische Jahresabschlüsse etc.
    ˗ Übertriebene oder oberflächliche Betriebsprüfung
    ˗ Voreingenommene Prüfer: Betriebsprüfung stellt alles in Frage

  • Dr. Stephan Schnorberger
    Baker McKenzie

16.15-16.45 Uhr Verrechnungspreisprüfung aus Sicht der Finanzverwaltung

  • ˗ Internationale Simultanprüfung
    ˗ §153 AO: gesetzliche Verpflichtung nach Beendigung der Betriebsprüfung
    ˗ Das Konzept der (wesentlichen) Personalfunktionen der OECD
    ˗ Einzelfragen zur Dokumentation: widersprüchliche Sachverhaltsdokumentation, Vorteilsausgleich
    ˗ Anschaffungs-/Herstellungskosten immaterieller Wirtschaftsgüter

  • Thomas Wengenroth
    Finanzamt Wiesbaden II

16.45-17.00 Uhr Kommunikations- und Kaffeepause

17.00-17.25 Uhr Kostenumlagen und Dienstleistungsverrechnungen

  • ˗ Kritische Praxisthemen: Nachweis der Leistungen, Gesellschafteraufwand, Nutzendokumentation, Kostennachweis, Verteilung
    ˗ Vorlage ausländischer Unterlagen: zentrale Kosten, Verrechnungsanteile für Konzerngesellschaften in Drittstaaten
    ˗ Rechtliche und praktische Hinweise

  • Dr. Stephan Schnorberger
    Baker McKenzie

17.25-17.50 Uhr Lizenzgebühren für Marken- und für Konzernnamen

  • ˗ Aktueller Rechtsstand
    ˗ Praktische Nachweisfragen: erwarteter Nutzen, Fremdvergleich
    ˗ Beweisrisiko und Feststellungslast

  • Dr. Stephan Schnorberger
    Baker McKenzie

17.50-18.15 Uhr Mit der Betriebsprüfung „dealen“, klagen oder die Staaten sich verständigen lassen

  • ˗ Pro und contra Einigung, Verständigungsverfahren und Klageverfahren
    ˗ Besser über Steuerrecht streiten als über Zahlen?
    ˗ Gutachten und richterliche Überzeugungsbildung

  • Martin Riegel
    Ernst & Young GmbH, Eschborn

18.15-18.45 Uhr Kommunikationspause mit Buffet

18.45-19.45 Uhr Offene Praxisfragen der Verrechnungspreisdokumentation

  • ˗ Wie viel Dokumentation darf die Finanzverwaltung verlangen? Wie viel Dokumentation ist sinnvoll?
    ˗ Wie viele fremdsprachliche Dokumente müssen übersetzt werden?
    ˗ Der Einfluss der Verrechnungspreismethode auf Dokumentation und Vorlagepflichten
    ˗ Praktische Streitfälle: Globale Wertschöpfungskette, ausländische Jahresabschlüsse, (vermeintliche) Funktionsverlagerungen, (ausländische) Unternehmensbewertungen, Kaufpreisallokationen und due Diligence-Berichte
    ˗ Wann ist die Dokumentation „im wesentlichen unverwertbar“?
    ˗ Häufige Fehler und Tips zur Vermeidung
    ˗ Darf der Steuerpflichtige die Dokumentation nachbessern?
    ˗ Wann ist ein Einspruch gegen Vorlageverlangen und Dokumentations-anforderungen sinnvoll?

  • Martin Riegel
    Ernst & Young GmbH, Eschborn
    Dr. Stephan Schnorberger
    Baker McKenzie

19.45 Uhr Ende der Veranstaltung