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Programm

Dieses Thema erwartet Sie am 15. Februar:

Auswirkungen der neuen EU-Geldwäsche-VO auf den Zahlungsverkehr

Der Verordnungsentwurf der EU-Kommission vom 20.7.2021 zur Geldwäscheprävention (Geldwäsche-Verordnung – GW-VO) läutet einen Paradigmenwechsel ein, weil durch die Verordnung unmittelbar und EU-weit geltende Vorgaben gemacht werden. Dies bedeutet auch eine Verdrängung des nationalen Geldwäschegesetzes. In dem Vortrag mit anschließender Diskussion werden die wesentlichen Neuerungen aufgezeigt, die sich aus der GWVO mit Blick auf den Zahlungsverkehr im Vergleich zur bisherigen Rechtslage in Deutschland ergeben. Er beschäftigt sich insbesondere damit, welche Neuerungen im Bereich der Compliance-Organisation, der kundenbezogenen Sorgfaltspflichten und der Auslagerung an Dritte durch die GW-VO angedacht sind. Die Vortragenden zeigen dabei auch auf, wo noch gesetzgeberischer Nachbesserungsbedarf besteht und wo es auf die noch nicht veröffentlichten Technischen Regulierungsstandards der neu zu schaffenden EU-Behörde für die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (Anti-Money Laundering Authority – AMLA) ankommen wird.

Ein PDF mit den Eckdaten finden Sie hier.

 

Die nächsten Webinare:

Jeweils eine Woche vor Erscheinen der RdZ 2 im Juni und der RdZ 3 im Oktober wird es die nächsten Webinare zu den jeweiligen Ausgaben geben.
Alle Informationen finden Sie dann jeweils aktualisiert auf dieser Homepage.

18.00 Uhr | Begrüßung und Moderation

18.15 Uhr | Auswirkungen der neuen EU-Geldwäsche-VO auf den Zahlungsverkehr

18.45 Uhr | Offene Diskussion mit den Referierenden und Teilnehmenden

19.30 Uhr | Ende des Webinars