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Zielsetzung

Der Gedanke der Nachhaltigkeit durchdringt in zunehmendem Maße Gesetzgebung, Politik und Gesellschaft. Auch das Lebensmittelrecht sieht sich bei diesem Thema vor vielfältige neue Herausforderungen gestellt, wie der „Grüne Deal“ und die „Vom Hof auf den Tisch“-Strategie der Europäischen Union zeigen. Ausprägungen sind etwa der geplante EU-Verhaltenskodex für verantwortungsvolle Unternehmens- und Marketingpraktiken, die Diskussion um „Green Claims“ im Allgemeinen und über den „Eco-Score“ im Besonderen, wie auch das Thema der Haftung für Klimaschäden.

Der 35. Deutsche Lebensmittelrechtstag wird diese und weitere Probleme und Rechtsfragen, die sich in diesem Zusammenhang stellen, in der bewährt befruchtenden Zusammensetzung von Wissenschaft, Politik, Unternehmen, Verwaltung und Verbraucherschaft diskutieren und versuchen, Lösungsansätze zu entwickeln.

Die Hybrid-Konferenz ist Europas größte Tagung zum Lebensmittelrecht und richtet sich an Anwälte, Unternehmensjuristen, Richter, Rechtswissenschaftler und Behördenvertreter. Angesprochen sind gleichermaßen Vertreter aus der Lebensmittel-Industrie, -Wirtschaft und -Überwachung, Verbraucherschüzter, Verbandsverteter, Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie die zugehörige Anwaltschaft. 

Eine Fortbildungsbescheinigung wird für die zweitägite Schulung nach §15 FAQ in Höhe von 11 Stunden für die berufliche Weiterbildung wird erteilt. Ebenso erfolgt eine ZFL- (15 Punkte, 011002071) und ATF- (21-12-14-2-1) Zertifizierung.