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Programm

Das BGH-Urteil vom 28.07., wonach es sich bei Cum-Ex-Geschäften um Steuerhinterziehung handelt, ist für die Strafgerichte in den unteren Instanzen und für die Staatsanwaltschaften von immenser Bedeutung.
Mehr als 1,4 Milliarden Euro haben Banken, Fonds und Privatanleger bislang an erstatteten Steuern aus Cum-Ex- und Cum-Cum-Aktiendeals an Finanzbehörden zurückgezahlt und es werden nun wohl noch viel mehr werden.
Die Aufarbeitung von Cum-Ex-Steuerdeals bleibt spannend und bietet jede Menge Stoff für ein "UPDATE - Haftung von Anlegern, Beratern und Instituten in Cum-Ex Verfahren" nach der Sommerpause am 7. Oktober in Frankfurt am Main, zu dem ich Sie gerne einladen möchte.

09.25 - 09.30 Uhr | Begrüßung

09.30 - 10.15 Uhr | Tagungsleitung Vormittag | Cum/Ex Steuergestaltungen – Risikoprofil der Beteiligten!

10.15 - 11.00 Uhr | Zivilrechtliche Haftungsfragen

11.00 - 11.45 Uhr | BMF-Schreiben vom 17.11.2020

11.45 - 12.30 Uhr | BGH-Urteil des 1. Strafsenats vom 28.07.2021 (1 StR 519/20) in der Detailbetrachtung

12.30 - 13.00 Uhr | Paneldiskussion 1

13.00 - 14.00 Uhr | Lunch

14.00 - 14.45 Uhr | Die Aufarbeitung von Cum/Ex aus Sicht der Wissenschaft

14.45 - 15.30 Uhr | Tagungsleitung Nachmittag | Verteidigung in Cum-Ex Strafverfahren

15.30 - 16.00 Uhr | Kommunikations- und Kaffeepause

16.00 - 16.45 Uhr | Neutrale Beobachter? Cum Ex aus Perspektive der interessierten Öffentlichkeit

16.45 - 17.30 Uhr | Reputation und Verteidigung von Nebenbeteiligten

17.30 - 18.00 Uhr | Paneldiskussion 2